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Aktuelles

Freie Wähler Ansbachs schicken Elke Homm-Vogel ins Rennen

Eine Wirtschaftsexpertin soll Oberbürgermeister in Ansbach werden.

Öffnungszeiten Bürgerbüro Ansbach

Das Bürgerbüro der „Freien Wähler Ansbach“ in der Neustadt 2 ist ab sofort an folgenden Tagen geöffnet: Samstag von 11 bis 12 Uhr. Zu diesen Zeiten stehen die OB-Kandidaten Elke Homm-Vogel und Stadtratskandidaten den Bürgern für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

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Aktuelles der FW-Ansbach

 

Dr. Paul Kupser, Elke Homm-Vogel, Stefan Denzlinger für die FREIEN WÄHLER im Stadtrat!


Danke liebe Ansbacherinnen und Ansbacher!


Maßstab Bürger!

Die Bürger haben mit gesundem Menschenverstand ihre Wahlentscheidung getroffen. Ihre Zustimmung ermutigt zu einer sachbezogenen und bürgernahen Politik für Ansbach und die Ansbacher! Während die etablierten Parteien Federn lassen mussten, konnten die Freien Wähler Stimmen und ein Stadtratsmandat dazu gewinnen. Das zeigt eindrucksvoll, dass die Bürger politische Entscheidungen unabhängig vom Wahlkampfgetöse treffen.

Dafür danken wir den Ansbacherinnen und Ansbachern. Wir Freien Wähler nehmen den Auftrag der Bürger an!

Wir arbeiten gerne mit allen politischen Parteien und Gruppierungen zusammen, die das Wohl der Stadt und ihrer Bürger zum Ziel haben.

Wir hoffen, dass durch eine sachorientierte und überparteiliche Ausrichtung kommunaler Politik wieder mehr Menschen am politischen Geschehen teilhaben werden. Die erschreckend niedrige Wahlbeteiligung sollte allen Akteuren zu denken geben.

Politik – speziell auf kommunaler Ebene – sollte transparent, überparteilich und ausschließlich an den Bedürfnissen der Bürger ausgerichtet sein. Politikverdrossenheit führt zu unberechenbaren Verhältnissen. Das darf nicht sein!

 

Dr. Paul Kupser

Vorsitzender der FW-AN

 

Freie Wähler Ansbachs schicken Elke Homm-Vogel ins Rennen

OB-Kandidatin der Freien Wähler: Elke Homm-Vogel

Ansbach. Die Entscheidung ist gefallen. Elke Homm-Vogel tritt als OB-Kandidatin der Freien Wähler an: „Ich stehe für eine moderne, bürgerliche Mitte, die sich unabhängig von allen Parteiideologien an humanitären, sozialen, ökologischen und ökonomischen Werten orientiert“, lautet ihr Credo und deckt sich damit mit den Grundsätzen der Freien Wähler.


Es gibt gute Gründe für diese Kandidatur: Elke Homm-Vogel verfügt als einziger Bewerber über zwei für unsere die Stadt wichtige berufliche Qualifikationen: 10 Jahre in einer Führungsposition bei der Stadt Ansbach und (fast) 15 Jahre Spitzenposition in einem der großen Unternehmen der Region. Ihre Bekanntheit und Wertschätzung in Ansbach hat führende Vertreter Ansbacher Parteien, auch der CSU Ansbach, veranlasst, auf Elke Homm-Vogel zuzugehen und ihr eine OB-Kandidatur anzutragen. Ziel dieser Aktivitäten war es, mit einer unabhängigen und in keinerlei politischen Gruppierungen und Abhängigkeiten verflochtene Kandidatin in den Wahlkampf zu gehen.

 

Die Freien Wähler hatten Elke Homm-Vogel einstimmig im Sommer 2013 als ihre Wunschkandidatin nominiert. Diesen Weg gehen die Freien Wähler und die 49jährige Ansbacherin konsequent weiter. Elke Homm-Vogel ist in ihrer Entscheidung von vielen Ansbachern unterschiedlichster Parteizugehörigkeit und -sympathie, bestärkt worden. Es geht ihr um ein klar definiertes politisches Engagement für Ansbach: „Ich setze mich ein für ein respektvolles Miteinander zum Wohle einer lebens- und liebenswerten Stadt, auf die man stolz sein kann“.

 

Folgende inhaltlichen Schwerpunkte bilden die gemeinsame Basis der Freien Wähler und ihrer Kandidatin:

 

1. Familien & Kinder & Jugendliche & Senioren

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung muss die Ansiedlung junger Familien in Ansbach gefördert werden. Ebenso wichtig ist es, gute Konzepte zu entwickeln, die ein generationenübergreifendes und inklusives Miteinander fördern.

 

2. Wirtschaft & Handel

Für die Entwicklung der Stadt ist es enorm wichtig, neue Betriebe anzusiedeln, die wertvolle, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze schaffen. Genauso wichtig ist jedoch ein intensiver Kontakt zu bestehenden, etablierten und alteingesessenen Unternehmen. Das ist Chef-Sache! Es darf nicht sein, dass interessierte Investoren abwinken, weil sie sich nicht ernst genommen fühlen. Ansbach muss das wirtschaftliche Zentrum der Region werden!
Nachhaltige Konzepte werden dringend für die Altstadt benötigt. Zu lange schon fühlen sich Händler und Hausbesitzer von der Stadt Ansbach allein gelassen und vertröstet. Es gibt sehr viele „Baustellen“ in der Altstadt - Rezatparkplatz, Promenade, Neustadt, Stadthaus ...
Diese gilt es, endlich anzugehen um Ansbachs Altstadt zu einem attraktiven Handels-, Dienstleistungs- und Wohnstandort zu entwickeln.


Ansbach benötigt ein umfassendes
Stadtentwicklungskonzept, das mittel- und langfristig angelegt sein muss und allen Altersgruppen barrierefreie Mobilität für das gesamte Stadtgebiet garantiert.

Dabei ist die Einbindung aller Ortsteile in die Stadtentwicklung von enormer Bedeutung. Die hierfür notwendigen Investitionen dürfen nicht auf die lange Bank geschoben werden. Es ist nicht nur der Stadtkern, der das Bild unserer Stadt prägt, sondern auch die Ortsteile, die durch die starken Dorfgemeinschaften entscheidend zur Identität unserer Stadt beitragen.

 

3. Gesundheit & Soziales

Ein besonderes Augenmerk muss auf die medizinische Versorgung in der Stadt Ansbach gelenkt werden. Dazu gehört auch der Ausbau einer umfassenden Facharztversorgung, sowie die Unterstützung einer bezahlbaren Betreuungssituation, die ein würdiges Umfeld auch für die Zeit ermöglicht, die nach dem aktiven Arbeitsleben kommt.

 

4. Bildung & Kultur & Freizeit

Das Oberzentrum Ansbach muss noch mehr das Bildungs-, Kultur- und Freizeitzentrum der Region werden! Es gilt, die Ausstattung aller Bildungseinrichtungen bestmöglich zu garantieren, die Vielfalt des kulturellen Angebotes zu fördern, Synergieeffekte anzustreben sowie ein umfassendes Sport- und Freizeitangebot für alle Altersgruppen zu ermöglichen.

 

5. Energie & Umwelt

Niemand kann sich ernsthaft einer ökologisch und ökonomisch vertretbaren Energie- und Umweltpolitik verschließen. Somit liegt ein besonderes Interesse auf der technisch und finanziell sinnvollen Umsetzung von alternativen Energieprojekten für die Stadt und ihre Ortsteile.

 

Ausblick

 

All diese Ziele sind nur erreichbar, wenn sie auch von den Ansbacherinnen und Ansbachern mitgetragen werden. Daher sind echte Bürgernähe und Bürgerbeteiligung für die Freien Wähler und Elke Homm-Vogel der wichtigste Schlüssel für eine erfolgreiche Stadtentwicklung.

Homm-Vogels Wunsch ist es, mit möglichst vielen Bürgern ins Gespräch zu kommen bei Hausbesuchen, Infoständen, Veranstaltungen und in einem neuen Bürgerbüro der Freien Wähler, wo sie regelmäßig für Gespräche zur Verfügung steht.

 

 

Verantwortlich für den Inhalt: Freie Wähler Ansbach e.V., Dr. Paul Kupser (1. Vorsitzender)

 

 

 


Rainer Weiß soll Ansbach im Landtag vertreten!

FW Ansbach-Stadt stellen Listenkandidaten für den Bayerischen Landtag. Rainer Weiß, der  stellvertretende Vorsitzende der FW Ansbach-Stadt wurde von den Delegierten in  Rednitzhembach auf Platz 13 gewählt. Das ist der erste Platz nach den Direktkandidaten und unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Kandidatur.


Überhaupt ist das Umfeld der Stadt Ansbach sowohl auf den Listen zum Landtag als auch zum Bezirkstag sehr gut vertreten. So kandidiert Dr. Peter Bauer erneut als Spitzenkandidat sowohl für das Ansbacher Direktmandat als auch für die Mittelfrankenliste. Seine bisherigen Erfahrungen als Frankensprecher sowie sein Einsatz für soziale Belange machen ihn zu einem unverzichtbaren Experten in der Landespolitik.


Auch der Direktkandidat für den Bezirkstag, der Kreisrat Ernst Kettemann aus Feuchtwangen kann mit Platz 5 auf der Liste einen guten Platz verzeichnen. Damit hat der Freie Wähler realistische Chancen im Herbst in den Bezirkstag einzuziehen.


Mit den Bürgermeistern Anne Wöhl(Bruckberg) und Hans Henninger(Flachslanden)  setzen die Freien Wähler auf weitere kommunalpolitische Kompetenz.


Alle Kandidaten der Freien Wähler setzen sich für eine sachorientierte und bürgernahe Politik ein. –drpk-

 

Stadtgespräch ...auf den Punkt gebracht

Das verlinkte PDF-Dokument enthält folgende Artikel aus dem Regiotipp Ansbach 3-4/2013:

Bürger stoppen unsinnigen Rathausbeschluss
Ansbach Stadthaus Rathaus Schrammhaus – das Rathausareal verlangt ein Gesamtkonzept

von Dr. Paul Kupser

 

Waldschule Ansbach – tragisches Ende einer Mittelschule
Die Mittelschule sollte ein Erfolgsmodell werden. In Ansbach nicht!

von Dr. Paul Kupser

 

ÖPNV Ansbach: Freie Wähler für Schadensbegrenzung

vor Rainer Weiß

 

Quelle: Regiotipp Ansbach, 3-4/2013

 


Sind die Freien Wähler reif für die Bundespolitik?

Unter diesem Motto stand in Ansbach eine Veranstaltung der Freien Wähler Stadtverband Ansbach und Kreisverband Ansbach. Dr. Paul Kupser und MdL Prof. Bauer konnten hierfür den Landes- und Bundesvorsitzenden der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, gewinnen. Aiwanger referierte zum Thema Freie Wähler und Bundestag vor vollem Saal. Schlüssig legte er dar, dass viele Probleme in den Kommunen mit Entscheidungen aus Berlin zusammenhängen. Außerdem sei der Zeitpunkt 2013 günstig, da die Bundestagswahlen mit den Landtagswahlen zeitlich in einem engen Zusammenhang stehen werden. Eine Trend-Abstimmung am Schluss der Veranstaltung zeigte ganz deutlich, dass Aiwanger seine Anhänger von der Richtigkeit des Auftritts auf Bundesebene überzeugt hatte. Nahezu einstimmig signalisierten ihm die Anwesenden ihr Einverständnis.

In der anschließenden Diskussion stellte er sich allen möglichen Fragen von kommunalen über landestypischen bis hin zu bundesweiten Fragen. Auch auf die aktuelle Bildungspolitik ging Aiwanger kurz ein. Dr. Kupser forderte in diesem Zusammenhang eine Abkehr von der Gottstein`schen Position, die immer noch an der längst überkommenen Dreigliedrigkeit festhält und damit der bildungspolitische Glaubwürdigkeit einen Bärendienst erweist. Aiwanger machte die Anwesenden darauf aufmerksam, dass sich ja durch die Positionierung des mittelfränkischen Arbeitskreises Bildung durchaus auch auf Landesebene Bewegung in Sachen Bildungspolitik abzeichne. Insgesamt ein rundum gelungener Abend resümierten die Anwesenden.

Dr. Bauer, MdL referierte eingangs über seine Funktion als Frankensprecher im Landtag. Dabei konnte er überzeugend darlegen, dass es durchaus eine Reihe wichtiger Themen gibt, die ein derartiges Amt rechtfertigen.

Hubert Aiwanger mit seinen beiden Gastgebern. Links: Dr. Paul Kupser und rechts MdL Bauer

Mit Spannung lauschen die rund 40-50 Zuhörer den Worten des Vorsitzenden.

Bezirksrätin Gabi Schmidt machte mit Nachdruck auf Fragen des Bezirks aufmerksam, z.B. die bevorstehende Inklusion Behinderter an Regelschulen oder hohen Ausgaben für Sozialleistungen.

Jahreshauptversammlung 2011

FW-Ansbach diskutieren auf ihrer gut besuchten Jahreshauptversammlung über erneuerbare Energien und den Ausstieg aus der Atomkraft.

Bild: Markus Ginella