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Verantwortung für ANregiomed

19.01.2016

Zum Bericht über die Pressemitteilung von Dr. Hammer "Mit spitzer Feder"

Begleiten ANregiomed krtisch und sachorientiert: Die Freien Wähler um Fraktionssprecher Hans Henninger.

Im Bericht über die Äußerungen von Dr. Hammer „Mit spitzer Feder“ in Richtung der FDP-Fraktion wurde die Behauptung geäußert, dass sich außer der ÖDP-Fraktion noch keine wei-tere Fraktion aus dem Kreistag mit Änderungsvorschlägen bzw. Kritik an der Arbeit des bis-herigen Vorstands von ANregiomed geäußert hätte.

Dazu stellen wir fest, dass sich die FW-Fraktion schon wiederholt zu Vorgängen bei ANregiomed geäußert hat. In Erinnerung sei dabei z.B. das Thema „Durchgehende Dienstbereitschaft des Herzkatheterlabors am Klinikum Ansbach“ gerufen. Nicht zuletzt durch unseren vehementen Einsatz, ganz besonders von Kreisrat Dr. Hermann Schröter aus Weihenzell, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst für den Bereich Ansbach Stadt und Land, wurde die durch-gehende Dienstbereitschaft nach kurzer Zeit wieder hergestellt. Die Umsetzung des Zukunftskonzepts wurde von uns stets des kritisch begleitet und Ergebnisse eingefordert.

Nicht alle Vorschläge und Kritikpunkte können jedoch sofort in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Wir halten es im Einzelfall aus Verantwortung für ANregiomed für geboten und zielführender, diese im nichtöffentlichen Kreis zu diskutieren und einzubringen. Allerding zeigten sich der Landrat und seine beiden Stellvertreter bisher nicht sehr offen für Vorschläge von anderen Fraktionen. Damit ist das Thema dann schnell erledigt. Mit der Bildung der „Schwarz-Roten Koalition“ nach der Kommunalwahl 2014 wurde es leider versäumt, die wichtigen Entscheidungen der Kreispolitik auf eine wirklich breite Basis zu stellen. Die zweitstärkste Fraktion des Kreistags wurde stattdessen ausgebootet. Das betrifft nicht nur den Posten des Landratsstellvertreters, sondern mittelbar auch ANregiomed. Die Verantwortung dafür tragen diejenigen, die diese Koalition damals durchgesetzt haben.

Wir Freien Wähler stehen weiterhin hinter unserem Verbundklinikum und seiner kommunalen Trägerschaft. Wir werden auch in Zukunft unseren Sachverstand einbringen, um vernünftige Entscheidungen für unsere Krankenhäuser und andere Themen der Kreispolitik zu erreichen.